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Schnupperlehre bei einer
reformierten Pfarrerin oder einem Pfarrer Was weiss man von diesem
Beruf? Predigen, Kinder taufen, Verstorbene beerdigen, problembeladenen
Menschen beistehen - das ist erst ein Teil dieser unerhört vielseitigen
Tätigkeit. Wer es genauer wissen will, kann während einer intensiven
Erlebniswoche hinter die Klischees schauen. [Weiter] |
Wer kann schnuppern? Die
Schnupperlehre steht Menschen offen, die ein reformiertes Gemeindepfarramt von
innen kennen lernen wollen. Der Weg zu diesem Beruf führt über ein
Hochschulstudium. Angesprochen sind deshalb Schülerinnen und Schüler
vor der Matura, aber auch (angehende) Studierende aller Fachrichtungen und
Leute, die ein Zweitstudium resp. ein Studium auf dem zweiten Bildungsweg ins
Auge fassen. [Weiter] |
Wie verläuft eine
Schnupperlehre? Die Expedition in die Welt der gelebten Religion und der
alltäglichen Kirche dauert eine Woche mit Einbezug eines Sonntags. Man
sieht hinter die Vorbereitung und Durchführung von Gottesdiensten,
begleitet die Pfarrerin oder den Pfarrer bei Besuchen, Veranstaltungen und
Arbeitsbesprechungen und hat Gelegenheit, das Erlebte mit der Begleitperson zu
besprechen. [Weiter] |
Wo kann ich mich melden? Die
reformierten Kantonalkirchen haben je eine Koordinationsstelle eingerichtet.
Diese geben Informationen und vermitteln Schnupperlehrstellen. [Weiter] |
Organisation Die
Schnupperlehre funktioniert unbürokratisch. Nachdem der Kontakt zu einem
Pfarramt mit Hilfe der zuständigen kantonalkirchlichen Koordinationsstelle
hergestellt ist, wird das Vorhaben mit der Begleitperson vorbesprochen. In
diesem Gespräch werden der Zeitrahmen, einzelne Einsätze und ein paar
Grundregeln verbindlich vereinbart. Mehr Organisation braucht es nicht. [Weiter] |
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| Die Expedition in die Welt der gelebten Religion und der
alltäglichen Kirche dauert eine Woche mit Einbezug eines Sonntags. Man
sieht hinter die Vorbereitung und Durchführung von Gottesdiensten,
begleitet die Pfarrerin oder den Pfarrer bei Besuchen... |
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