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| Zürcher
Theologiepreis 2006: Die Preisträgerinnen |
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| Stefanie Bose |
Die
Preisträgerin hatte sich vorgenommen, eine Maturitätsarbeit zu
schreiben, die anderen einen praktischen Nutzen bringt. Als begeisterte
Cevi-Leiterin entschloss sie sich, einen sog. "Arbeitsplan" für
Cevi-Mädchengruppen zu erstellen. Das Thema hierzu lieferte ihr der Roman
"Mirjam" von Luise Rinser, der um das Leben der biblischen Figur der Maria
Magdalena kreist. Die an der Kantonsschule Wattwil entstandene Matura-Arbeit
widerspiegelt die Entstehung dieses freizeitpädagogischen Projekts vom
Sammeln des Materials über die Tests in der Praxis eines Cevi-Sommerlagers
bis zur Form der Darstellung.
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Stefanie Bose:
Mirjam. Entstehungsgeschichte eines Cevi-Arbeitsplans Lesen
[PDF, 13 Seiten, 355 KB] |
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In einem
Online-Forum diskutierten zwei junge Männer über Gott, die Welt und
den Sinn des Lebens - der eine ein entschiedener Christ, der andere ein
Agnostiker. Die Autorin verfolgte diese Diskussion und kam so auf die Idee, in
ihrer Matura-Arbeit die Haltung und das Denken der beiden Exponenten zu
vergleichen. Mit dem einen führte sie in der Folge via Chat-System ein
Interview, den anderen traf sie zum Gespräch. Beide erweisen sich als
differenziert denkende, diskussionsfreudige und geistig offene
Persönlichkeiten, die mit Entschiedenheit eine Haltung vertreten und
Andersdenkenden mit Interesse und Respekt begegnen. |
Liliane
Wihler: Welchen Sinn hat das Leben? Ein Christ und ein Agnostiker
im Vergleich Lesen [PDF, 25 Seiten, 292 KB] |
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